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In-Ear-Kopfhörer versprechen einen deutlich besseren Musikgenuss, da die Kopfhörer direkt in den Gehörgang eingesetzt werden. Der Schall wird direkt an die Hörorgane weitergetragen und muss nicht durch die Ohrmuschel aufgefangen werden. Doch immer wieder ergeben sich Fragen, wie tief der Kopfhörer eingeführt werden soll. Es empfiehlt sich hier die Stecker auszuprobieren. Besser ist es alle mal, die Hörer etwas lockerer zu setzen. Sie sollten nicht so tief eingeführt werden, dass sie von außen kaum noch zu sehen sind.

Top 3 Kopfhörer laut „Guter Rat“

Eine fünfköpfige Jury testete und bewertete die Tonqualität von Kopfhörern und hat folgende Testsieger ermittelt:

AE2i von Bose
AKG K550
SRH240A von Shure – Top-Preis-Leistung

Reinigung von In-Ear-Kopfhörern nicht vergessen

Wer regelmäßig diese besonderen Musiksprecher nutzt, sollte auch die Pflegehinweise beachten. Denn im Gegensatz zum normalen Kopfhörern, welche am Kopf anliegen, werden In-Ear-Stecker direkt in den Ohrkanal gesetzt. Das Ohr ist in diesem Fall luftdicht verschlossen. Das kann zur Folge haben, dass das Ohr mehr Ohrenschmalz produziert. So will sich das Ohr vor Bakterien schützen. Hier ist es wichtig, dass die Kopfhörer regelmäßig gereinigt werden. Wird dies nicht beachtet, kann es zu einer Ohr-Infektion kommen.

Thema Lautstärke

Vermeintliche Experten warnen immer wieder vor den gesundheitlichen Folgen von In-Ear-Kopfhörern. Sie vertreten die Meinung, dass sie durch die direkte Beschallung des Trommelfels, Schäden entstehen. Doch diese Behauptung allein stimmt so nicht. Denn der Hörer muss die Musik nicht mehr laut aufdrehen, da Außengeräusche weg bleiben. Nutzer sollten jedoch die Pegel nicht lauter als 80 Dezibel aufdrehen. Das entspricht die Lautstärke eines Rasenmähers oder eines Föns.

Fakten zum Ohrenschmalz

Sicherlich ist das Thema nicht angenehm, doch muss es unbedingt angesprochen werden. Das Ohr ist ein sehr komplexes Organ. Es produziert Ohrenschmalz (Sekret) um den Ohrgang geschmeidig zu halten und stellt eine Säurebarriere gegen Bakterien auf. Auch Insekten können sich in einem solchen Umfeld nicht einnisten. Um eurer Ohr zu schützen, steckt den Ohrstecker nicht zu tief rein. Sonst kann ein Propfen durch Verdichtung des Ohrenschmalzes entstehen. An sich nichts schlimmes. Doch hört man deutlich schlechter. Auf keinen Fall selbst versuchen den Propfen herauszunehmen. Auch Hausmittel nicht nutzen. Warmes Duschen kann helfen. Falls nicht, einfach zum HNO-Arzt und Ohr mit Wasserstoff-Perloxid ausspülen lassen. Erfahren Sie alles zu den aktuellen in-ear-Kopfhörern inklusive den Testsiegern.

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